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15.00 Uhr

Ein Gespräch mit Imam Sarr

Fast 100% der Mauretanier sind Moslems. Der Islam ist die offizielle Religion der „Islamischen Republik Mauretanien“. Die Mauretanier sind Anhänger des sunnitischen Islam, die Islamisierung des Landes geht ins 11. Jahrhundert zurück. Wir haben in Sebkha, dem 5. Distrikt von Nouakchott, Abdoulaye Banda Sarr, den Imam der Moschee El Khair getroffen…

Bonus Videos



Extremismus und Islam

"Fundamentalismus finden Sie bei uns überhaupt nicht."


Extremismus in Mauretanien

"Man weiß heute, dass die Extremisten in Mauretanien nur eine geringe Minderheit sind."


Prof. Kamara, Soziologe zum Thema Terrorismus

"Einen Islam im Dienste der Menschen, eher einen ökumenischen als einen extremistischen Islam."


Die Ansicht des Imam zur Beschneidung von Mädchen

"Der Islam spricht sich gegen die Beschneidung von Mädchen aus."


Ein Vater, nicht nur Imam sondern auch polygam

"Wir sind viele Geschwister mit einem gemeinsamen Vater... an die 30, na ja, vielleicht ein bisschen weniger..."

Und wohin möchten Sie jetzt gehen?


Auf dem «Marché Charbon»

Auf dem «Marché Charbon»

Auf dem «marché Charbon» wurde früher hauptsächlich Kohle verkauft.

Kurze Geschichte Nouakchotts mit Mariem Daddah

Kurze Geschichte Nouakchotts mit Mariem Daddah

Mariem Daddah war die Frau von Moktar Ould Daddah, dem ersten Präsidenten von Mauretanien.

Probenbesuch bei Monza

Probenbesuch bei Monza

Monza ist ein mauretanischer Rap-Star und Initiator des Hip-Hop Festivals Assalamalekoum.

Der Rathauspark

Der Rathauspark

In Nouakchott gibt es nur einen solchen Park.

Ein Besuch bei Amy Sow

Ein Besuch bei Amy Sow

Amy Sow ist einer der bekanntesten bildenden Künstlerinnen Mauretaniens.

Beim Verein 'SOS Pairs éducateurs'

Beim Verein 'SOS Pairs éducateurs'

Die Arbeit des Vereins: Aidsprävention, Sensibilisierungskampagnen, Vorsorgemaßnahmen,...

Ein Poetry-Slam Abend

Ein Poetry-Slam Abend

Im Rahmen der 50 Jahr-Feier der Unabhängigkeit fanden zum ersten Mal die „Traversées Mauritanides“ statt.

Ein Besuch bei Mame Diarra

Ein Besuch bei Mame Diarra

Auf dem Weg zum "Bégué", das bedeutet in Wolof soviel wie "Freude".

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Ein Kommentar zu „Ein Gespräch mit Imam Sarr“

  1. harry

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