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Die Straße fordert viele Opfer

Laut dem Bericht der Generaldirektion für Landtransporte der Republik Kongo für das erste Halbjahr 2010, fordern Verkehrsunfälle jeden zweiten Tag einen Toten. Im Verhältnis zur Einwohnerzahl entspricht diese hohe Zahl der Situation in den Nachbarländern. Dafür gibt es drei Gründe. Erstens fehlt die Infrastruktur: Nur rund 10% der insgesamt etwa 13.000 Kilometer Straßen im Land sind geteert und die Beschilderung ist immer noch unzureichend. Zweitens sind viele Autofahrer rücksichtslos und schlecht ausgebildet: Viele besitzen gefälschte Führerscheine, ein Großteil der restlichen Fahrer macht eine Fahrprüfung, ohne Fahrstunden in einer zugelassenen Fahrschule genommen zu haben. Drittens sind die Autos in einem schlechten Zustand, viele sind ausrangierte Fahrzeuge aus Europa mit sehr hohem Kilometerstand.

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Die Geschichte von Brazzaville in drei Lektionen

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Ein Kommentar zu „Die Straße fordert viele Opfer“

  1. roberto

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