Français
12.00 Uhr

Fahrstunde

Staus, keine Sicherheit, schlechte Straßen, Chaos… Im Kongo Auto zu fahren ist selbst in der Hauptstadt Brazzaville eine Herausforderung. Abgesehen von den Taxifahrern besitzen nur sehr wenige Kongolesen ein eigenes Auto. Und unter den Autofahrern hat nur eine kleine Minderheit einen „richtigen“ Führerschein, den sie in einer „richtigen“ Fahrschule erworben haben. Louis, unser Reiseführer besucht seine erste „richtige“ Fahrstunde.

Erfahren Sie mehr



Die Straße fordert viele Opfer

Nur rund 10% der insgesamt etwa 13.000 Kilometer Straßen im Land sind geteert...

Und wohin möchten Sie jetzt gehen?


Im Hafen

Im Hafen

Holz war lange Zeit der wichtigste Bodenschatz des Landes, bis es vom Erdöl abgelöst wurde.

Die Geschichte von Brazzaville in drei Lektionen

Die Geschichte von Brazzaville in drei Lektionen

Folgen Sie dem Historiker Marcel Bouessé

Beim Chinesen um die Ecke

Beim Chinesen um die Ecke

China ist, wie in ganz Afrika, in den letzten Jahren auch ein wichtiger Handelspartner der Republik Kongo geworden.

Die Kunstschule Poto-Poto

Die Kunstschule Poto-Poto

Die 1951 von dem Franzosen Pierre Lods gegründete Kunst- und Malschule Poto-Poto.

Empfang von König Makoko

Empfang von König Makoko

Nach der Kolonialisierung hat das Königtum Macht verloren, besteht als Institution aber immer noch weiter.

Das internationale Musikfestival «Les Feux de Brazza»

Das internationale Musikfestival «Les Feux de Brazza»

In der Republik Kongo spielen Musik und Tanz bei den Riten und Zeremonien eine wichtige Rolle.

Bummeln auf dem Dragage-Markt

Bummeln auf dem Dragage-Markt

Wenn es dunkel wird, erwacht das Leben auf dem Dragage-Markt.

Eine Modenschau

Eine Modenschau

Begleiten Sie uns hinter die Kulissen einer Modenschau in Brazzaville.

Teilen:
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • blogmarks
  • Twitter

Ein Kommentar zu „Fahrstunde“

  1. sergio

    unfenced@briefcase.insinuation” rel=”nofollow”>.…

Einen Kommentar schreiben