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15.00 Uhr

Zum Krankenhaus im Stadtteil Bê

Es gibt nämlich eine Krankheit, die uns hier in Afrika immer noch zu schaffen macht: Und das ist Malaria.

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Öffentliche Gesundheit

Professeur Francis Amégan, Historiker, Universität Lomé.

Erfahren Sie mehr



Über Malaria

Malaria ist immer noch die Haupt-Krankheitsursache in den Ländern Afrikas.

Und wohin möchten Sie jetzt gehen?


Auf dem Markt in Lomé

Auf dem Markt in Lomé

Die Lastenträgerinnen haben keine Eltern mehr, oder sehr arme Eltern. Träger zu sein ist richtig schwierig. Andere Arbeit gibt es kaum.

Am Fischerstrand

Am Fischerstrand

Hypolite, 32 Jahre, ist Fischer in Lomé. Er zeigt uns wie er mit seinem Netz fischt.

Vor der Kathedrale von Lomé

Vor der Kathedrale von Lomé

Wir wollen jetzt an der Messe teilnehmen. Kommen Sie mit rein!

Im Handelshafen von Lomé

Im Handelshafen von Lomé

Es ist der einzige Tiefwasserhafen, wo Schiffe aus der ganzen Welt anlegen.

Nachmittag am Strand

Nachmittag am Strand

Es ist später Nachmittag, ganz Lomé ist am Strand und feiert bis in den Abend.

Zémidjan Motos

Zémidjan Motos

500 000 Motorräder gibt es hier. Und wenn eins kaputt ist, dann kommt man hierher zum Mechaniker….

Zum Fast-Food

Zum Fast-Food

Mit Europa hat das nichts zu tun....

Eine historische Führung durch Lomé

Eine historische Führung durch Lomé

In Begleitung von Professor Francis Amégan, Historiker, Universität Lomé.

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2 Kommentare zu „Zum Krankenhaus im Stadtteil Bê“

  1. Christiane

    Wenn ich das sehe, könnte ich nur weinen weinen weinen, weil hier im reichen Europa, wo der pro kopf -Verbrauch von Schokolade am höchsten in der ganzen Wlet liegt und wir sozusgen die Schokolade der Afrikaner verfressen zu Spottpreisen, gibt es Leute, die haben ganze Zimmer nur für Ihre Schuhe oder KLamotten, mit welchem recht braucht eine Frau 200 Paar verfickte Schuhe und da unten sterben die Kinder weg wie Fliegen, mensch, man kann wirklich nur weinen und hoffen, das die Klimawanndlung wenigstens eines bringt !! Nämlich die Malaria auch nach Europa, dann wird vielleicht die Forschung hier sich mehr engagieren dagegen und endlich etwas machen und dann wird vielleichtauch das Mitgefühl größer für die Afrikaner, die das täglich um sich haben.

  2. jeremiah

    intent@raynal.elder” rel=”nofollow”>.…

    good!…

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