Français
9.00 Uhr

Soya Watt

Soya Watt ist Moderatorin bei TVM Plus, dem zweiten Fernsehprogramm Mauretaniens.

10.00 Uhr

Auf dem «Marché Charbon»

Auf dem «marché Charbon» neben dem großen Markt im quartier Capitale gelegen, wurde früher hauptsächlich Kohle verkauft. Heute findet man dort alles, vor allem mauretanisches Kunsthandwerk. Das wollen wir uns ansehen, mit Soya und dem Vorsitzenden des mauretanischen Verbandes für traditionelles Kunsthandwerk.

Bonus Videos:



Ein Abstecher zum Fischereihafen

Die Fischerei ist ein wichtiger Faktor der mauretanischen Wirtschaft (über 12% des BIP).


Erste Eindrücke von Nouakchott

Hier ist es nicht wie in anderen afrikanischen Ländern.


Gold auf Kredit

Wenn man die Leute kennt und Vertrauen hat, dann klappt das gut.

11.00 Uhr

Kurze Geschichte Nouakchotts mit Mariem Daddah

Mariem Daddah, die Frau von Moktar Ould Daddah, dem ersten Präsidenten von Mauretanien – 1961 bis 1978 – möchte die Erinnerung an ihren Mann aufrecht erhalten, der 2003 gestorben ist, - Sie tut dies im Rahmen der Stiftung „Moktar Ould Daddah“, die sie selbst leitet. Mariem Daddah, die französische Wurzeln hat, hat die Gründung der mauretanischen Hauptstadt im Jahr 1957 persönlich miterlebt und führt uns an einige symbolträchtige Orte in Nouakchott.

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Die französische Sprache in Mauretanien

Gespräch mit Mariem Daddah.


Wie hat sich Nouakchott entwickelt?

Gespräch mit Mariem Daddah.


Mauretanien von außen gesehen

Gespräch mit Mariem Daddah.


50 Jahre Unabhängigkeit

Ansichten des Soziologen Professor Kamara

Erfahren Sie mehr:



Biografie von Moktar Ould Daddah

Moktar Ould Daddah wurde 1924 in der Kleinstadt Boutilimit in der südwestlichen Verwaltungsregion Trarza geboren. Seine Familie(...)

12.00 Uhr

Probenbesuch bei Monza

Monza, alias « le Président deux la Rue Publik » ist ein mauretanischer Rap-Star und Initiator des Hip-Hop Festivals Assalamalekoum, das jedes Frühjahr in Nouakchott stattfindet. Monza und seine Band haben uns zu einer Probe im Centre Culturel Français eingeladen.

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Wie kam es zu diesem Pseudonym?

« Monza », das ist meine Musik, authentische Musik aus Mauretanien.


Das Konzept 'Président 2 la Rue Publik'

"Es ist der Ausdruck meines Engagements als Künstler."


In 10 Jahren…

Als Künstler hoffe ich, dass sich in 10 Jahren die Kultur in Mauretanien verändert haben wird.

14.00 Uhr

Der Rathauspark

Seit Mai 2010 gibt es in Tevragh Zeina, das ist einer der neun Distrikte von Nouakchott, eine kleine grüne Insel, einen kleinen Park, wie man sie in Europa überall kennt. In Nouakchott gibt es nur einen solchen Park. Ein Ort der Entspannung für Groß und Klein. Dank einer Initiative von Fatimetou Mint Abdel Malick, der Bürgermeisterin von Tevragh-Zeina.

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Die Prioritäten der Bürgermeisterin

Fatimetou Mint Abdel Malick, Bürgermeisterinvon Tevragh Zeina, Nouakchott.


Probleme der Stadtentwicklung

Fatimetou Mint Abdel Malick, Bürgermeisterinvon Tevragh Zeina, Nouakchott.


Eine Frau als Bürgermeisterin

Fatimetou Mint Abdel Malick, Bürgermeisterinvon Tevragh Zeina, Nouakchott.

15.00 Uhr

Ein Gespräch mit Imam Sarr

Fast 100% der Mauretanier sind Moslems. Der Islam ist die offizielle Religion der „Islamischen Republik Mauretanien“. Die Mauretanier sind Anhänger des sunnitischen Islam, die Islamisierung des Landes geht ins 11. Jahrhundert zurück. Wir haben in Sebkha, dem 5. Distrikt von Nouakchott, Abdoulaye Banda Sarr, den Imam der Moschee El Khair getroffen...

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Extremismus und Islam

"Fundamentalismus finden Sie bei uns überhaupt nicht."


Extremismus in Mauretanien

"Man weiß heute, dass die Extremisten in Mauretanien nur eine geringe Minderheit sind."


Prof. Kamara, Soziologe zum Thema Terrorismus

"Einen Islam im Dienste der Menschen, eher einen ökumenischen als einen extremistischen Islam."


Die Ansicht des Imam zur Beschneidung von Mädchen

"Der Islam spricht sich gegen die Beschneidung von Mädchen aus."


Ein Vater, nicht nur Imam sondern auch polygam

"Wir sind viele Geschwister mit einem gemeinsamen Vater... an die 30, na ja, vielleicht ein bisschen weniger..."

16.00 Uhr

Ein Besuch bei Amy Sow

Amy Sow ist einer der bekanntesten bildenden Künstlerinnen Mauretaniens. Eine Pionierin. Mit dem Malen begann sie 1999 und verwirklichte sich damit ihren Kindheitstraum. Amy hat uns ihr Atelier geöffnet, wenige Stunden vor Beginn der Vernissage einer Ausstellung in Nouakchott bei einer spanischen Freundin.

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Das Kollektiv M-Art

"In Mauretanien wird kaum Kunst gekauft und die Information darüber ist sehr spärlich."

17.00 Uhr

Beim Verein ‘SOS Pairs éducateurs’

Der Verein « SOS Pairs Educateurs » wurde 1999 gegründet und hat seinen Sitz in El Mina, dem 6. Distrikt, dem ärmsten und schwierigsten Distrikt von Nouakchott. Die Arbeit des Vereins erstreckt sich aber auf das ganze Land: Aidsprävention, Sensibilisierungskampagnen, Vorsorgemaßnahmen, Früherkennung... SOS Pairs Educateurs ist zu einem der wichtigen Akteure im Kampf gegen Aids geworden. Soya Watt ist eine der Gründerinnen des Vereins und leitet bis heute Kurse und Diskussionsrunden.

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Die Gründung des Vereins im Jahr 1999

Gespräch mit Oumar Fall Imgine, Gründer.


Soyas Engagement im Verband

"Ich selbst wusste früher überhaupt nichts über Aids."


Die Präventionsprogramme

Alou Diop, Verwaltungs- und Finanzvorsitzender des Vereins.


Islam und Aids

Gespräch mit Imam Sarr

19.00 Uhr

Ein Poetry-Slam Abend

Im Rahmen der 50 Jahr-Feier der Unabhängigkeit fanden zum ersten Mal die „Traversées Mauritanides“, das Festival der frankophonen Literatur in Mauretanien statt. Auf dem Programm: Schreibwerkstätten, Lesungen, Diskussionen über das Verlagswesen in Afrika... in Anwesenheit zahlreicher bekannter afrikanischer Schriftsteller. Ein Poetry-Slam-Abend für alle Generationen rundete das Festivalprogramm ab.

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Das literarische Verlagswesen in Mauretanien

Bios Diallo, Künstlerischer Leiter des Literaturfestival "Traversées Mauritanides"


Der Slam von Estafette Verbale

"Ich habe meinen eigenen Stil entwickelt"


Vom Rap zum Slam

"Die Slam-Szene hat sich bei uns ab 2006 entwickelt."


Erläuterungen zum Text

von Yakhoub Koné.

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Wer ist Cheikh Hamidou Kane?

Der senegalesische Schriftsteller Cheikh Hamidou Kane, geboren 1928, schrieb einen der großen Klassiker der afrikanischen Literatur(...)

21.00 Uhr

Ein Besuch bei Mame Diarra

Wir sind auf dem Weg zum "Ndame Adjana", auch "Bégué" genannt, das bedeutet in Wolof soviel wie "Freude". Die junge Senegalesin Mame Diarra führt das Restaurant mit ihren Brüdern. Ein schöner Treffpunkt im Stadtzentrum - zum essen und tanzen.

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